Buchtipp „Fuck you very much“

Aidan Truhen „Fuck You Very Much“

Für so lässig erzähltes Zeug bin ich immer zu haben. Die Story steckt voller interessanter Themen, auch wenn sie insgesamt eher Unsinn ist, aber was macht das schon, wenn der Sound so rotzig und cool ist.

Bei den heftig brutalen Action-Szenen, aus denen Jack immer wieder entkommen kann, macht es sich der Autor teilweise etwas einfach, erhöht dadurch aber die Spannung. (ik)

„Seither dreht sich das Gespräch unterschwellig darum, wie ich doch noch ein halbwegs anständiger Kerl werden konnte, obwohl ich keine Ahnung von der Bärenjagd mit Taschenmesser habe. Wobei ich, alles in allem, für die Steppenrambos dieser Welt dann doch eine Enttäuschung bin.“ (Seite 180)
 

 

Jack Price ist Drogengroßhändler, aber nicht irgendeiner, sondern der beste: cleverer, smarter und intelligenter als alle seine Konkurrenten zusammen. Mr. Cool himself. Und er hat sich bislang noch vor jeder unliebsamen Überraschung geschützt. Als man jedoch eine Nachbarin, die unter seinem Penthouse wohnt, ermordet auffindet, wird er nervös. Sie war zwar eine garstige alte Frau, mit der er nichts zu tun hatte. Was aber, wenn dieser anscheinend sinnlose Mord eine Botschaft seiner Gegenspieler an ihn war?
Er zieht Erkundungen ein und erfährt, dass die »Seven Demons« auf ihn angesetzt sind – eine exklusive, hocheffiziente »Bruderschaft«, die bösartigsten, gnadenlosesten Hitmen überhaupt. Sieben absolut tödliche Spezialisten, die nie aufgeben und noch nie einen Auftrag vermasselt haben. Aber Price nimmt den Kampf an und setzt damit eine Kette unfassbarer Ereignisse in Gang … (Klappentext)