Diverse Jugendbücher – Knappste Eindrücke

 

 

 

 

Ingo las in den letzten Wochen diverse Jugendbücher.

Hier seine Eindrücke in äußerst knapper Form:

 

Kate Scelsa, „Fans des unmöglichen Lebens“

Gutes Buch. Gute Geschichte. Vielleicht etwas zu wohltemperiert.

 

„Mira, Jeremy und Sebby sind alle Außenseiter aus unterschiedlichen Gründen. Jeremy wurde Opfer einer Mobbingkampagne, Mira musste die Schule wechseln, und Miras bester schwuler Freund Sebby hat Probleme in seiner Pflegefamilie. Als Jeremy Mira und Sebby kennenlernt, tut sich für ihn eine neue Welt auf – und er verliebt sich Hals über Kopf in den faszinierenden Sebby. Wenn sie zusammen sind, kann das Leben Jeremy, Mira und Sebby nichts anhaben. Doch langsam merkt Jeremy, wieviel Verletzlichkeit sich hinter der zerbrechlichen Fassade der anderen verbirgt …“ (Klappentext)

 

Bill Konigsberg, „The Music of What Happens“

Sehr gutes Buch. Erstaunlich komplex. Erstaunlich tief. Viel Witz. Viel Herz. Perfekt.

„Max und Jordan haben nicht viel miteinander zu tun. Während Max Sport und Videospiele liebt und gern mit seinen Jungs abhängt, ist Jordan eher introvertiert, schreibt Gedichte und trifft sich mit seinen beiden besten Freundinnen in der Mall. Erst, als sie gemeinsam im alten Food-Truck von Jordans Vater arbeiten, lernen sie sich besser kennen. Und ganz langsam merken die beiden, dass zwischen ihnen vielleicht mehr ist als bloß Freundschaft …“ (Klappentext)

 

Meredith Russo, „Birthday“

Sehr gutes, sehr wichtiges Buch. Zu Beginn sprachlich etwas holprig. Hat emotionale Wucht und Tiefe. Unbedingt lesen.

„Morgan und Eric sind die besten Freunde. Für immer. Sie teilen schließlich nicht nur ihren Geburtstag, sondern auch all ihre Geheimnisse – bis zu dem Tag, an dem Morgan merkt, dass er im falschen Körper lebt und ein Mädchen ist. Meredith Russo erzählt die berührende Geschichte zweier Teenager über sechs Jahre hinweg – immer wieder an ihrem Geburtstag. Wie sie lachen, wie sie streiten und wie sie letztlich erkennen, dass Gefühle niemals falsch sein können.“ (Klappentext)

 

Carolin Hristev, „Keiner zwischen uns“

Sehr gutes Buch.Sprache, Figurenreichtum,Themen – alles ganz im Heute.
Hier ist die Diversität bereits Realität. Sollte Schullektüre werden. Ganz stark.
 

„Eben hat der 15-Jährige Nelson noch gedacht, auf der Klassenfahrt könnte er endlich mit Marie zusammenkommen. Doch im nächsten Moment sieht er sie eng umschlungen mit Hamza. Hamza, seinem Blutsbruder und besten Kumpel! Aber als er ihn zur Rede stellt, offenbart ihm Hamza ein Geheimnis, das seine Welt aus den Fugen geraten lässt und ihre Freundschaft zu zerbrechen droht. Denn wenn das rauskommt, wird nicht nur Hamzas Leben auf eine harte Probe gestellt werden. Und das Allerschlimmste: Der gefährlichste Typ ihrer Klasse kennt die Wahrheit … Nelson muss sich entscheiden – was ist Freundschaft wirklich wert? Ein aufregendes Debüt in einzigartig direkter Sprache über eine Klassenfahrt, die alles verändert!“ (Klappentext)

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